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MEDIENRECHT

Wer Information über Massenkanäle verbreitet, kann Schaden anrichten - insbesondere die Privatsphäre oder die Reputation anderer verletzen oder im Extremfall zerstören. Das Mediengesetz sieht in bestimmten Fällen - etwa bei übler Nachrede oder Verletzung der Intimsphäre - die finanzielle Kompensation der erlittenen Kränkung vor: Bis zu € 50.000 kann die Entschädigung für den "immateriellen Schaden" in besonders schweren Fällen betragen.

Darüber hinaus enthält das Mediengesetz Bestimmungen, welche mediale Manipulation verhindern sollen - etwa die Pflicht zur Kennzeichnung redaktioneller Veröffentlichungen oder die Impressum- und Offenlegungspflicht.

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BILDRECHTE

Bilder haben rechtlich oft zwei Seiten: Die Rechte des Bildherstellers (zB Fotograf, Zeichner oder Grafiker) schützt das Urheberrecht. Die Rechte des Abgebildeten schützt das Recht am eigenen Bild. Bei Veröffentlichung von Fotos müssen erkennbar Abgebildete um Erlaubnis gefragt werden, wenn das Foto berechtigte Interessen - etwa Ehre oder Privatsphäre - verletzen könnte. Bei kommerzieller Nutzung - etwa zur Illustration einer Unternehmenswebsite - ist die Zustimmung der Abgebildeten zur Nutzung immer erforderlich.

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Bildnutzungsverträge

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